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Vorteile

Die Vorteile:

  • Verbesserte Performance: Webseiten sollen schnell geladen sein, sonst ist der Internetbenutzer schnell frustriert und wendet sich einer anderen Seite zu. Die Performance im Internet wird in Zukunft durch verschärften Wettbewerb noch stärker an Bedeutung gewinnen.
  • Reichweitenmaximierung: Niemand wird von der Benutzung der Webseite von technischer Seite ausgeschlossen, da durch Barrierefreiheit Internetseiten sowohl plattform- als auch browserübergreifend problemlos dargestellt werden. Dabei ist es egal, ob es sich um mobile Endgeräte, wie beispielsweise Handy oder PDA handelt oder einen Computer am Arbeitsplatz.
  • Suchmaschinenoptimierung: Barrierefreie Internetseiten werden besser und von mehr Menschen gefunden. Suchmaschinen können mit Graphiken oder Bildern nichts anfangen, sondern brauchen relevante Textinformationen. Dies wird durch die strikte Trennung von Design und Inhalt erreicht.
  • PR-Effekte: Barrierefreie Webseiten werden grundsätzlich als positiv wahrgenommen. Dies gilt auch für Unternehmen, Vereine und Verbände. Für all jene also, die nicht zur Barrierefreiheit verpflichtet sind. Barrierefreiheit bedeutet für Unternehmen einen Image-Gewinn, da sie zeigen können, dass soziales Engagement groß geschrieben und praktisch gelebt wird.
  • Integration behinderter Menschen:
    Das Internet bietet Menschen mit Behinderungen die unvergleichliche Chance, sich zu informieren und zu kommunizieren - beruflich wie privat.
    Die neuen Medien sollten deshalb für alle zugänglich sein. Auch für Besucher, die nicht oder nur eingeschränkt sehen können, die schlecht hören, die keine Maus verwenden oder auf spezielle Technik angewiesen sind. Barrierefreiheit bringt somit für Benutzer viele Vorteile.
    Menschen mit Behinderungen stoßen beim Surfen im Internet auf zahlreiche Hindernisse.
    Oftmals sind Websites zu unübersichtlich, zu bunt, haben zu wenig Kontraste oder eine zu kleine Schrift. Menschen mit motorischen Einschränkungen haben Probleme mit der Navigation, wenn z. B. Felder zum Anklicken zu klein sind. Wer sich Inhalte des Internets von einem so genannten Screenreader vorlesen lässt, kann so manche unangenehme Überraschung erleben, wenn Layout und Inhalte nicht sauber getrennt sind.
    Dabei könnte gerade das Internet dazu beitragen, behinderten Menschen die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und die selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen.

 

 

 

 


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